Hokkaido für Kürbissuppe

Was ist ein Hokkaido?

Ein Hokkaido ist eine kleine Varietät des Riesenkürbis und stammt von der japanischen Insel Kokkaido. Sein Gewicht beträgt 1-2 kg. Anders als bei üblichen Kürbisen kann die Haut des Hokkaido Kürbis beim Kochen mitverwendet und dann mitverzehrt werden. Lediglich die Kerne müssen entfernt werden. Dies ist auch der Grund warum man diesen Kürbis gerne für die Kürbissuppe verwendet.

Wie sieht der Hokkaido Kürbis aus?

Der Kürbis ist breitrund und die Farbe ist entweder orange-rot oder dunkel-grün. Charakteristisch für den Hokkaido Kürbis ist die Dünne Schale, welche - wie bereits erwähnt - beim Kochen mit verwendet werden kann. Hier ein Bild des Kürbis:

Was ist die Geschichte zum Hokkaidokürbis?

Der Kürbis stammt zwar von der japanischen Insel Hokkaidō, wurde dort aber erst 1878 von amerikanischen Agrarberater hingeschafft und angepflanzt. Seit ca. 1990 wird der Kürbis nun auch in Europa angebot und ist so ziemlich überall im Handel erhältlich.

Wie wird der Hokkauidokürbis hergestellt?

Generell ist es so, dass der Kürbis im Ende Juni bis Ende Mai ausgesät wird und dann von September bis Dezember zur Ernte bereit steht. Das einzige was man bei der Lagerung dann beachten muss ist, dass der Kürbis (Unterschied zu typischen Lagergemüse) sehr kälteempfindlich ist und nur bei zehn bis fünfzehn Grad gelagert werden sollte. So verlängert sich ihre Haltbarkeit auch deutlich und ein Kürbis kann so über mehrere Monate hinweg halten.